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Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!

10.07.2014 00:00:00
FOS-Schüler und eine FOS-Schülerin der Heinrich-Büssing-Schule werden mit erworbener Fachhochschulreife feierlich entlassen.
von Ulf Kreth

Nicht allzu viele Ereignisse im Leben eines Menschen sind von Bedeutung, aber der erfolgreiche Abschluss der Fachoberschule gehört sicherlich dazu. Denn mit dem Erwerb der Fachhochschulreife erhält man die Möglichkeit, an einer Hochschule zu studieren, teilweise sogar an einer Universität. Und selbst wenn nicht ein Studium, sondern ein Beruf oder eine Ausbildung angestrebt werden, so beginnt nach der Schulzeit ein ganz neuer Lebensabschnitt.

Dieser neue Lebensabschnitt, so betonte Schuldirektor Beißner auf der Abschlussfeier in seiner Rede an die Anwesenden, werde ebenso neue Herausforderungen mit sich bringen. Allem voran gehe es darum, sich selbst, das heißt, ohne die Hilfe anderer zu organisieren und immer wieder zur Arbeit zu motivieren: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“ Mit diesem Ratschlag beendete Schuldirektor Beißner seine Rede. Anschließend durften von den 68 Schülern, die an den FOS-Abschlussprüfungen teilgenommen hatten, 62 (das entspricht dem hervorragenden Ergebnis von 91%) das bestandene Abschlusszeugnis von ihren Klassenlehrern in Empfang nehmen; neun von ihnen sogar mit einer Durchschnittsnote 1,x.

Danach wurde mit Sekt angestoßen. Kollegin Venekamp hatte vom Förderverein der Schule finanzielle Unterstützung erbeten und erhalten, sodass sie zusammen mit den Schülern der 2FOS132 für die Verabschiedung Getränke und Knabberzeug einkaufen und der Verabschiedung stillvoll angerichtet zur Verfügung stellen konnte. Gern wurde dieses Angebot von den meisten angenommen. Ein Teil der Absolventen und Kollegen blieb sogar noch bis in den späten Nachmittag hinein zum gemeinschaftlichen Grillen.

Abschlussklasse
Abschlussklasse 2FOS131
© Schmidt
Abschlussklasse
Abschlussklasse 2FOS132
© Schmidt