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Herzlicher Empfang in Bath

05.02.2018 00:00:00 | Heinrich-Büssing-Schule

von Jens Müller
 
Teilnehmer und Betreuer Teilnehmer und Betreuer des Austausches
© Jens Müller

Mit einem herzlichem Empfang durch Daisy Walsh (Geschäftsführerin) und Tereza Pokorna (Auslandsbeauftragte) am Bath College begann für 5 Schüler der Heinrich-Büssing-Schule die Erasmus+ Mobilität in der Braunschweiger Partnerstadt.

Die Mechatroniker Gabriel (Stadt BS/HBS), Tim (BMA) und Martin (F.S. Fehrer) sowie die IT-Systemelektroniker Raphael (Stadt BS/HBS) und Dominik (Ingenieurbüro Hörmann) absolvieren ein vierwöchiges Praktikum, das Kurse am College, Praktika in Betrieben und ein buntes kulturelles Programm beinhaltet. Hier zahlen sich die guten Beziehungen beider Städte aus, denn unsere Jungs wurden schon zu diversen Veranstaltungen der Bath Brunswick Twinning Association und der Bath Opera and Drama Society eingeladen.

Teilnehmer und Betreuer Empfang beim Bürgermeister
© Jens Müller

Einen echten Höhepunkt stellte der Empfang durch „The Right Worshipful The Mayor of Bath“ dar. In Begleitung des Präsidenten der Deutsch-Englischen-Gesellschaft Braunschweig, Paul Kavanagh, und dem Koordinator für Europaprojekte der HBS, Jens Müller, wurde die Gruppe vom Bürgermeister der Stadt Bath freudig begrüßt. Ian Gilchrist betonte in seinen Grußworten die Bedeutung europäischer Mobilitätsprojekte und freute sich insbesondere über die Zusammenarbeit zweier Schulen aus Bath und Braunschweig. Über das Zustandekommen dieser Partnerschaft übermittelte auch Oberbürgermeister Ulrich Markuth herzliche Glückwünsche, brachte insbesondere seine persönliche Freude zum Ausdruck und verband damit den Wunsch einer langfristigen und fruchtbaren Zusammenarbeit.

Neben sprachlicher und weiterführender beruflicher Kompetenzen liegt der Fokus dieses Projektes auf der Förderung digitaler Kompetenzen, die sich mehr und mehr zu Schlüsselqualifikationen entwickeln. Ziel ist die Implementierung eines Industrie 4.0 Netzwerkes, in dem die HBS und ihre internationalen Partner intensiv zusammenarbeiten.

In vier Wochen dürfen wir uns an dieser Stelle auf den Bericht der Azubis freuen.